SUP Touren

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…in Zeiten der Corona-Pandemie

Wegen Corona fielen viele WVR-Events aus oder wurden verschoben, Gruppenevents allerorts nicht zugelassen oder nur mit Maskentrag-Auflagen. Das brachte mich auf die Idee, meine früheren Kajak-Touren auch mal mit dem aufblasbaren Brett „nachzupaddeln“ und mich draussen in der Natur ohne Corona-Viren zu frei und unmaskiert zu bewegen. Um es zusammenfassend vorwegzunehmen: es war SUP-er (eben LOVESUP um es beim ungeschützten Markennamen zu nennen) und spannend wie der Liebesroman von Gabriel García Márquez (Liebe zu Zeiten der Cholera).

Zugersee mit Rigi,“ Königin der Berge“ und Naturkunst

Abbildung 1: Zugersee mit Rigi, „Königin der Berge“ und Naturkunst

Die über dutzenden Touren vom Zugersee bis zum Neuenburgersee, von der Aare bis zum Rhein, liessen mich auf dem Wasser „pilgernd“ in schönste Naturlandschaften blicken. Oft begleitete mich mein Wasserfreund Patrick Müller, ein versierter Wildwasser-Kanute und verspielter SUP-Freestyler (Bem.: RIWO-Seeballett gelang ihm ein Salto mit seinem Wildwasserkajak über mein Kajak). So waren wir als Team sicherer unterwegs als allein.

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Abbildung 2: Patrick im Kehrwasser des Pfeilers der Reuss-Brücke bei Rotkreuz

Mir wichtige Aspekte auf Seen, auf Flüssen und der Organisation & Sicherheit beschreibe ich in den folgenden Abschnitten ohne Vollständigkeit zu beanspruchen.

Seen

Die erste Tour auf dem Zugersee begann mit idealen Startbedingungen: Badi Nähe Bahnhof, gemähter Rasen mit schattenspendenden Laubbäumen und wenig Badende oder Wildtiere …und Flachwasser mit blauem Himmel. Dann die einmaligen „Seesichten“, vom Grossen bis zum Kleinen…

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Abbildung 3: Parkanlage Schloss St. Andreas, Cham

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Abbildung 4: Die Weinende von Buonas

Gleich diese erste Tour „Rund-Zugersee“ brachte neben dem wunderschönen Naturerlebnis auch eine gewisse Ernüchterung: unerwarteter Föhneinbruch in der Bucht von Arth. Was mit dem Kajak zwar anstrengend und nass wird, geht mit dem SUP kaum mehr. Ab Windstärke 3 und kurzen Wellen ist es zum Weinen, denn es gibt nur noch wenden und im Downwind-Paddeln Trost finden.

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Abbildung 5: Jungfrau bis Schreckhorn aus Brett-Sicht

Als Segler analysierte ich auf der zweiten Tour die Windverhältnisse auf dem Thuner- und Brienzersee etwas genauer und paddelte fast ausschliesslich auf leicht gekräuseltem Wasser. Das gewaltige Berg- Panorama beeindruckte mich “auf dem Wasser stehend“ in neuen Dimensionen. Denn die nebelartige Bewölkung löste sich bald auf, und der frische Schnee liess die Gipfel noch alpiner erscheinen. Dann sogar Kollisionskurs mit einer sorgfältig gepflegten Trias.

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Abbildung 6: Trias vor der Stockhornkette

Auf dieser eleganten, offenen Kielyacht habe ich vor 55 Jahren meinen Segelschein gemacht. Nach einem Diner in der Abendsonne übernachtete ich in der RiverLodge in Interlaken.

Da ideal an der Aare gelegen, galt es nach dem Frühstück direkt auf das Brett umzusteigen und gemütlich gegen das träge fliessende Wasser in den Brienzersee zu paddeln. Dessen vielerorts naturbelassene Ufer begeisterten in Farben und Formen. Dazwischen schmucke Wohnhäuser, einige versteckte öffentliche Uferzugänge und kleine Hafenanlagen. Diese eignen sich bestens für eine erholsame Verschnaufpause. Im Vergleich zum Südufer eignet sich das abwechslungsreiche Nordufer besser auch für kürzere SUP-Touren, auch wegen der nahegelegenen Bahnhöfe.

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Abbildung 7: Einwasserung Aare Interlaken

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Abbildung 8: Nordufer Brienzersee mit Blick Richtung Interlaken

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Abbildung 9: Kirche Ringgenberg

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Abbildung 10: Dieser Nauen in Brienz hat wahrscheinlich nie ein SUP gekreuzt

Die letzte der See-Touren startete in Biel. Aufgrund der günstigen Bisen-Prognose wollte ich einmal Downwind nach Yverdon paddeln und surfen. Das 10.6-Fuss-Inflatable machte ich neben dem Strandbad startklar. Die im Wind raschelnden Bäume liessen einen tollen Rückenwind erwarten. Also raus und Mitte See Richtung Petersinsel. Die anfänglichen etwa 1 Beaufort (Bft) nahmen aber westwärts nicht zu, sondern im Gegenteil ab. Es scheint dass diese Wetterlage den Meteorologen ebenso Kopfzerbrechen bereitet wie eine Föhnlage. Kaum ein Hauch bewegte die Wasseroberfläche auf der Höhe von Twann. Statt Gleitphasen gabs nun Blasen an den Händen. Logisch, zog doch das Seegras durchschnittlich mit etwa 1.5 m/s am langsamen Brett vorbei (rund 3 Knoten oder 5 km/h). Da musste ich kräftig paddeln, denn das Ziel blieb, aber statt auf die Wellen zu achten, konnte ich die von Weinbergen geprägte Landschaft bestaunen.

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Abbildung 11: Startklar neben dem Standbad Biel

Am Zihl-Kanal fand ich dann die perfekte Uebernachtungsmöglichkeit im Hotel „Pont de Thielle“, beeindruckende Welse von geschätzten 1.5 m Länge, sowie idyllische Uferlandschaften.

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Abbildung 12: Rosenhäuschen am Zihl-Kanal

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Abbildung 13: Zihl-Kanal und die Weite des Neuenburgersees

Gespannt paddelte ich am zweiten Tag in den Neuenburgersee – mit etwas Rückenwind aus Osten. Vielleicht kommt sie ja noch, die Bise. Aber wieder die gleiche Erfahrung wie am Vortag: je weiter gen Westen, umso flacher der See … umso eindrücklicher dafür die Länge des grössten, vollständig in der Schweiz liegenden Sees. Vor dem mächtigen Schloss Grandson beendete ich nach 40 km vorzeitig die Paddeltour: ich hatte die Freitagabend-Wakeboarder-Motorboote vergessen. Die Wellen aus allen Richtungen forderten ihren Tribut.

Flüsse

Nach den ersten See-Touren kam bald der Wunsch nach dem SUP-en auf fliessenden Gewässern auf. Aber um es vorwegzunehmen: von wegen ‚panta rhei‘ (griech.: alles fliesst)! Auch wenn es weniger als WW II (Wildwasser zwei, z.B. Vorderrhein, Reuss WW I) ist, kann auf Flüssen Gegenwind mächtig anstrengend sein. Da ich die Reuss vom Kajaken von Luzern bis Aare-Einmündung kannte, führte die erste Tour zusammen mit Patrick von Root bis Bremgarten.

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Abbildung 14: Reuss nach Sins mit Patrick am Paddel

Die Strömung schwankte zwischen max. rund 2 m/s und 0.1 m/s im Flachsee. Die rund 5 Paddelstunden vergingen im Nu, da die langsam vorbeiziehende, farbenprächtige Natur Patrick und mich gleichermassen beeindruckte.

Anfang März waren milde Tage angesagt. Also entschlossen wir beide mal kaltes Wasser zu bepaddeln – und dabei nicht r(h)einzufallen! Auch der Rhein-Abschnitt Neuhausen – Eglisau mit zwei Wehren und einem Hilfswehr verlangte zig-Tausend Paddelschläge, so dass wir erst beim Eindunkeln unser Ziel erreichten. Was denn auch nicht ganz ungefährlich war, denn die vielen Bäume, die von den steilen Uferböschungen in den Rhein gestürzt waren (Warmfront & Schneefall vom 17. Januar 21. Das aktuelle Hochwasser wird diese Gefahr auf allen Gewässern verschlimmern) und sich teils kaum sichtbar im Flussbett verhakten.

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Abbildung 15: Altenburg – Rheinau – Brücke und Artist Patrick

Was im Sommerhalbjahr kaum erlebbar ist: wir waren fast allein auf dem majestätisch dahinfliessenden Rhein. Im Sommer – an den schönen Wochenenden – herrscht hier meist ein ununterbrochener Motorboot-Verkehr mit entsprechenden Wellen aus allen Richtungen. Deshalb rate ich vom SUP-en in Stoss-Zeiten dringend ab.

Ende März erleichterten angenehme Temperaturen schlussendlich das Paddeln auf der Aare von Biel nach Solothurn. Zwar beginnt die Strecke etwas mühsam mit dem begradigten Nidau-Büren-Kanal, mäandriert dann aber vorbei an Einmündung der Alten Aare, dem malerischen Büren a.A. und an Storchen-Nestern (Altreu) in einer wunderschönen Flusslandschaft. Zu dieser gehören seit 20 Jahren auch zwei Aareabschnitte bei Solothurn, die als «Wasser- und Zugvogelreservat von nationaler Bedeutung» eingestuft wurden und somit das «Fahren mit Drachensegelbrettern oder ähnlichen Geräten» verboten ist.

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Abbildung 16: Büren an der Aare

Organisation & Sicherheit

Seit Herbst 2020 gilt das SUP als „ähnliches Gerät“.
Da alle andere Wasserfahrzeuge vom Passagierschiff bis zum Ruder-Achter passieren dürfen, habe ich mir das auch erlaubt. Aufgrund dieses Verhältnisblödsinns habe ich bewusst gegen den „Knigge für Paddlerinnen und Paddler“ verstossen, der vom Schweizerischen Kanu-Verband (SUP sind dem Verband angeschlossen) herausgegeben wurde (https://www.swisscanoe.ch/sites/default/files/docs/20210421_paddel-knigge.pdf ). Dessen Leküre empfehle ich dringend, da er wertvolle Denkanstösse über das umwelt- und sozialverträgliche Verhalten auf dem Wasser gegenüber Menschen, Tieren, Pflanzen etc. liefert. Nebenbei: die besagte Beamtenwillkür wurde mittlerweile etwas entschärft: SUP ist nun in diesen Gebieten sitzend oder kniend erlaubt!

Damit bin ich beim ersten Punkt beim Planen und Organisieren von Touren angelangt: Gesetze und Verhaltensregeln. Grundsätzlich gilt auf den Schweizer Gewässern das Bundesgesetzes über die Binnenschifffahrt (BSG, kurz Binnenschifffahrtsgesetz). Dieses, und die darauf abgestützte Binnenschifffahrtsverordnung (BSV), sollte mindestens mal diagonal gestreift werden, insbesondere die für SUP verbindlichen Teile (z.B. SUP ist dem Ruder- und Paddelboot gleichgestellt und hat beispielsweise Vortritt gegenüber Motorbooten). Aber: mit dem SUP bist du immer am kürzeren Hebel, auch wenn du ein langes Paddel hast. Daher lieber einmal zu viel dem stärkeren Motorboot etc. ausweichen. Und: in der Schweiz gibt es viele Naturschutzzonen, die mit gelben, kugelförmigen Schwimmkörpern abgegrenzt sind. Dass diese auch von StehpaddlerInnen unbedingt freigehalten werden müssen, wissen nach meinen Erfahrungen leider noch immer nicht alle (und schaden damit dem Ansehen des SUP-Freizeitvergnügens).

Die umweltfreundliche Mobilität in der Schweiz mit einem vorzüglichen OeV-Netz bietet sich für Rundtouren oder Etappen an. Die Fahrpläne orientieren nicht nur über Zeit und Kosten, sondern auch über die Belegung.
Verbindungen mit hoher Belegung sollten wenn immer möglich vermieden werden; böse Blicke bleiben dir mit deinem grossen Gepäck sonst nicht erspart. Bietet sich für die Rückfahrt teilweise oder ganz ein Schiff an, kann ich das aufgrund meiner vielen Paddeltouren nur empfehlen.

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Abbildung 17: Mit SBB und SUP-Gepäck unterwegs

Geeignete Einwasserungs- und Auswasserungsstellen finden sich viele im Internet. Mit der Zeit entwickelt sich auch ein Gespür dafür. Ebenso für Essenspausen oder Übernachtungsmöglichkeiten.

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Abbildung 18: Ein- und Auswasserungsstelle Solothurn

Wer nun mehr Lust auf Mehr/Meer bekommen hat, zwei ganz wilde SUP-Vorbilder: Thomas Oschwald (https://www.mikroexpedition.ch, u.a. Touren im hohen Norden, oberes Bild) & Antonio de la Rosa (https://www.antoniodelarosa.net, u.a. Pazifik SUP-end überquert, unteres Bild).

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Abbildung 19: Thomas Oschwald

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Abbildung 20: Antonio de la Rosa

Deren Expeditionen mussten minutiös geplant werden. Doch Grundsätzliches gilt beim Planen auch für uns wie z.B.:

  • Erkunde mögliche, geltende Regelungen, Gefahren und Schwierigkeiten von fremden Gewässern.
  • Gehe nicht allein aufs Wasser. Schliesse dich z.B. andern Paddlern mit entsprechenden Erfahrungen und Kenntnissen an.
  • Beurteile vor jeder Fahrt die aktuelle Wasserstands- und Wettersituation und mögliche Entwicklungen.
  • Besteige dein Brett nur fit, technisch versiert und gut ausgerüstet.
  • Auf Fliessgewässern frühzeitig das Auswassern einleiten. Zurückpaddeln bei Strömungen über 2m/s schon schwierig. Entsprechende Fluss-Sup-Kurse empfehle ich wärmstens.
  • Ein Sturz, unerwarteter Gegenwind und Wellen, örtlich starke Strömungen, überraschende Hindernisse etc. lassen das beschauliche Paddeln rasch zu einer Krise eskalieren. Plan B (Aenderung der geplanten Strecke, Abbruch etc.) und entsprechende mentale und praktische Vorbereitung sind daher ein Muss.
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Abbildung 21: Plan B für Tour Richti – Walenstadt

Damit wünsche ich allen SUP-Frönenden viele spannende und beschauliche Ausfahrten in den hoffentlich nur noch kleinen Corona-Wellen und immer genügend Wasser unter der Finne.

René 15.7.2021
Text: René Favre
Bilder: René Favre
Lektorat: Florian Dürr