SUP für Nautilus

Trotzt Sommerpause sind am 4. Aug 2022 (inclusive Helfer)  20 Treue der Nautilus Einladung gefolgt.

5 Teilnehmer haben am erfolgreichem SUPSchnupp Kurs teilgenommen, geleitet durch die offizielle SUP Instruktorin Eva Hiestand unterstützt durch Phil (rekonvaleszent) und seinen Sohn Matheo. Danach haben sich alle zum Apero versammelt. Da wurden die grossen Lern-Erfolge des Kurses gefeiert, denn alle haben insofern bestanden als sie mindesten aufrecht stehend, nicht ohne Stolz, auf dem Board ans Ufer zurückkehren konnten.

Beim Apéro habe ich die Gelegenheit wahrgenommen im Namen des Vorstandes Adi Knecht zu würdigen.

Anschliessend durften wir trotz hoher Temperatur das Barbecue geniessen  und wie immer bei Nautilus Anlässen wurde in der Vergangenheit geschwelgt, von Heldentaten berichtet und über künftige Anlässe spekuliert.

Alles in allem ein sehr gelungener Anlass mit schönem Feedback und Dank an uns Organisatoren.

An diese Stelle herzlichen Dank and Eva, Matheo und Phil die ihren Aufenthalt am Sihl See unterbrochen hatten um den gelungenen SUPSchnupp zu leiten!

Auch an Matilda ein grosses Dankeschön sie hat zwischen 2 Nachtdiensten das feine Catering organisiert!

André

WVR Junioren Sihlsee und Life after the Optimist

Abwechsung im Juniorentraining

Die letzten 4 Wochen vor den Sommerferien standen ganz im Zeichen von Abwechslung. Nachdem die WVR Teilnahme an der regionalen Optiregatta Anfang Juni vis a vis in Stäfa der Schüeli Konkurrenz zum Opfer fiel, haben wir mit 5 Kindern an der regionalen Optiregatta in Nuolen teilgenommen. Adrian belegte dabei den hervorragenden 4ten Platz.

Die Opti blieben danach gleich auf dem Trailer: für die ersten zwei Juliwochenenden (und den Mittwoch dazwischen) verlegten wir einen Teil des Optitrainings, und damit 8 Opti, an den Sihlsee. Dort trainierten wir zusammen mit dem SCS und SVT; insgesamt kamen so für unsere Kinder über 30 Segeltage zusammen.

Sihlsee

Das letzte Training vor den Sommerferien stand unter dem Motto „Life after the Optimist“. Clubmitglieder packten ihre Boote aus, VX-1, 470er und A-Cat. Bei idealem Segelwetter hatten die Kinder die Möglichkeit, zwischen den Opti, Laser und den grösseren Booten zu rotieren. Einige standen dabei zum ersten Mal im Trapez.

Am ersten Feriensamstag schliesslich halfen wir mit 6 Opti dem Yachtclub Au beim Ferienplausch.

9 unserer Junioren begannen danach die Sommerferien mit Segellagern auf dem Davoser- und Walensee.

Besten Dank an dieser Stelle allen Trainern und Helfern.

RichtiG Kunst

Kunst in der Shedhalle 2022

Vom 9. Bis 19. Juni konnten nicht nur die vielen SUP-Bretter, Segelboote, Kajaks, Motorboote etc., sondern auch ausgesuchte Kunstwerke aus der Gemeindesammlung bestaunt werden. Nach Theater, Modeschau, Jubiläumsfeiern wieder mal frischer Wind aus einer andern Richtung. Nach der Vernissage zur Ausstellung «RichtiG Kunst» im Ortsmuseum Bären hiess unser Präsi Thomas die zahlreichen Besucher:innen mit ein paar markigen Sätzen in der Shedhalle willkommen. Dann stand die lebhafte Podiumsdiskussion im Mittelpunkt. Fachleute aus der Gemeinde und dem Kanton diskutierten darüber ob die angehäufte „250 Jahre Kunstsammlung Richterswil“, Schätze oder rausgeworfenes Geld sind. Angesichts der in Bezug auf das Steuereinkommen geringen Investitionen, wurde zum Glück die Frage nach einem Kultur-Prozent nicht gestellt.

Die Ausstellung in der Shedhalle wurde an den folgenden drei Nachmittagen von einigen Dutzend Interessierten besucht. Es waren auch illustre Gäste wie X. Zimmermann und der über 90-jährige Richterswiler Kunstmaler W. Albrecht darunter, mit denen angeregt diskutiert wurde.

Nicht wenige Besucher staunten das erste Mal über das interessante Innere der Shedhalle, resp. über deren Geschichte.

Aus Sicht WVR ein gelungener Anlass in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Richterswil. 

René

Frühlingsevent 2022, Samstag 14. Mai

Ausflug auf die Insel Lützelau

Trotz der sich ständig verbessernden Wetterprognosen meldeten sich weniger als ein dutzend WVR-ler:innen an. Florian mit Melanie und Ayla stachen als erste schon um die Mittagszeit in See (Bild1). Lautlos glitt die mit Elektromotor angetriebene Gummiboot  Richtung Lützelau. Etwas später startete Fritz mit gehissten Segeln und den Passagieren Denise, Maria, Max und dem unermüdlichen Theo gen Osten. Voll konzentriert wurde jedes Lüftchen ausgesegelt. Es lohnte sich; nach gut zwei Stunden wurde am Insel-Steg angelegt. Um die Zwei paddelten Andy, Philipp und René von der Rampe los: 2 Kajaks und ein SUP-Board. Nach gut einer Stunde hatten sie wieder festen Boden unter den Füssen. Thomas (WVR-Präsi) wäre – so glaub ich gefühlt  zu haben- gerne mitgepaddelt. Doch seine Aufgabe als Begleitboot-Käptn gemäss angepasstem Sicherheitsdispositiv ging vor (2).

Ja und statt Kohle halt Most, statt Theodoors Gedampfe Gasgeben bis zum Gleiten aber statt Kohleschaufeln lustig Palaver mit Katherine, (die leider auf die WVR-Dyas verzichten musste wegen Mängel an laufendem Gut). Präsis Stimmung – wir sind doch auch ein Segel-Verein- wurde noch kurz geprüft durch flott segelnde Nicht-WVR-Gennaker-Boote am andern Ufer (3). Zum Glück traf dann noch Martin und seine Crew mit Renate und Nicola ein. Damit war die Segelsektion des WVR gerettet. Massiv untervertreten waren die SUP-er:innen. Philipp rettete  die Ehre der grössten Sektion im Verein, die bei den bisherigen Lützevents immer die Mehrheit stellten. Glücklich wieder im schnellen Gummiboot auf die Lütz zu flitzen: das war Rainer der nun mit dem frisch implantierten Hüftgelenkt zu hüpfen versuchte. Mit dabei Sohnemann Julian und dessen Freundin Joana (4).

Die Stimmung gemütlich und süffig beim Apéro und hungrig  am reservierten Tisch direkt am See. Die im Hintergrund immer noch schnell dahingleitende über 110 Jahre alte Dampferlady Stadt Zürich versetzte Thomas derart in Hochform (5), dass er das zu Speis gehörende Trank spendierte – gedankt sei dem WVR. Das farbenfrohe Geköche von Joe & Steffis Inselbeiz landete schon vor 17 Uhr auf dem Tisch (6). Genüssliche Ruhe trat ein unter und neben dem Sonnenschirm (7). Mit salbungsvollen Worten verdankten die beiden Präsis (Andy & Thomas) Renés Taten in und um die Shedhalle. Er kann den kopflastigen Gutschein in ihm noch fehlende Flieger Nr. 55 und 77 umtauschen und damit 2 Loopings als Dank vorführen (8).

Das freudige Palaver bei Chnuschperli, Pizza & Co und Wein & …. liess die Zeit vergessen. Doch dann entdeckte Fritz das Seegekräusel. In Windeseile setzten er und seine Crew die Segel- sie schafften es bis zum neuen Richti-Hafen (9)  – ohne Gennaker. Bald darauf setzte auch Philipp sein Paddel kräftig in den See (10).

Die Langweiligsten waren –nach Thomas und Kathrines Empfinden- die Kajaker Andy & René (11). Doch am Schluss waren sich die letzten Vier einig: die Sonnenuntergangstimmung war fantastisch. Der Präsi konnte sich beruhigt im Heiligenschein sonnen(12): alles lief reibungslos. Wir bedankten uns dann noch mailmässig bei Joe und Steffi für die tolle Bewirtung und wünschten ihnen und den zwei Kindern noch eine gute letzte Saison auf der Lütz. René verabschiedet sich mit diesem Bericht als Mitorganisator der Lütz-Events, bedankt sich bei Petrus für die idealen Wetterbedingungen und wünscht allen viele weitere unterhaltsame interessante Lütz-Besuche.  Hat Spass gemacht mit Euch!
OK René 🙂

Dyas-Anleitung

[in Bearbeitung]

Material – wo ist was?

  • Die Dyas steht im alten Hafen Richterswil, an der äusseren Mole.

Dyas bereit machen

Segel
  1. ..

Sicherheitsausrüstung
  • ..

Ablegen

  • ..

Dyas/Segel verräumen

SUP-Anleitung

Material – wo ist was? 

Die Boards lagern hinten links in der Shedhalle an der Wand.

Board bereit machen

In Shedhalle
  • Wenn nötig die Klappböcke verwenden – das Board gehört nicht auf den Kies-, Beton- oder Asphaltboden gelegt oder gestellt! Auch auf der montierten Finne darf es nicht abgestellt werden.
  • Board und Material auf Schäden überprüfen, notieren und allenfalls gemäss Vorgehen im Schadenfall melden. Der / die letzte Paddler*in haftet grundsätzlich für Schäden und Mängel.
  • Beim Verlassen der Shedhalle Auf „Tail“ und „Nose“ achten. 
  • Board nach Bedarf auf den Klappböcken oder der Wiese zwischenlagern (kurz vor der Ausfahrt oder ebenso kurz nach der Rückkehr, vor dem Verräumen).
  • Finne einpacken oder direkt auf den Klappböcken in der Shedhalle montieren.
  • Paddel einpacken.
  • Schwimmweste und Leash mitnehmen. Gemäss VKS-Merkblatt ist das Mitführen einer passenden Schwimmweste ab 300m vom Ufer entfernt Vorschrift. Das Tragen der Leash ist bei der Verwendung von WVR-SUP’s vorgeschrieben. Das Tragen einer Rettungsmittels wird dringend empfohlen.
Am See
  • Durchführen eines Wetterchecks: woher kommt der Wind, wie wird sich das Wetter während der Ausfahrt, insbesondere bei der Rückkehr entwickeln?
  • Der ideale Ein- und Auswasserungsort ist der Ponton vom Seeclub. Wichtig: wir sind hier nur geduldet. Der Seeclub hat IMMER Vortritt. Ruderboote kann man sonst nirgends ein- oder auswassern! Der Ponton ist kein Lagerplatz für SUP und auch kein Badeplatz für Hornbesuchende. Der Zugang zum Ponton ist immer freizuhalten.
  • Boards, wenn nötig, auf der Wiese neben dem Zugang zum Ponton ablegen, damit niemand beeinträchtigt wird:
    • Keine Steine unter den Boards!
    • Boards immer mit der Finne / Unterseite nach oben lagern – Genügend Platz zwischen einzelnen Boards lassen!
    • Auf übrige Gäste Acht geben und freundlich bleiben!
  • Board fertig vorbereiten:
    • Finne möglichst zuhinterst montieren und Schraube mit Gefühl anziehen.
    • Nach Bedarf Schwimmweste anziehen. 
    • Leash montieren.
    • Board mit der Finne nach vorne tragen (Finne immer im Blickfeld behalten).

Sicherheit

  • Überprüfen, ob der Wasserbereich frei ist und keine Schwimmende, Segelnde oder andere Wasserflächenbesuchende unsere ersten paar Meter queren.
  • Kapitäne eines Kursschiffes haben einen eingeschränkten Blickwinkel. Immer genügend Abstand einhalten. Berufs- und Schleppfischern (erkennbar am weissen oder gelben Ball) ist genau wie Segelbooten unter Segel immer der Vortritt zu lassen. 
  • Die gelben Bojen (Schwimmerzonen bei Badeanlagen, Ufnau & Lützelau, etc.) kennzeichnen ein Schutzgebiet, welches generell nicht befahren werden darf. Unerlaubtes Befahren wird von der Seepolizei gebüsst.
  • Vom Schilf (zb. gegenüber der Insel Schönenwirth) muss 25 Meter Abstand gehalten werden.
  • Auf dem SUP liegend ist man auf dem Wasser für andere sehr schwer erkennbar.

Ablauf einer SUP Paddelfahrt

  • Board vorsichtig Einwassern.
  • Boards einzeln mit genügend Abstand zueinander wassern.
  • 3:1-Regel beachten (auf den Knien paddeln, bis man 3 Meter vom Ufer, Steg oder Ponton weg ist und das Wasser mindestens 1 Meter tief ist und erst dann aufstehen).

Nach dem Paddeln

  • Nach Möglichkeit über den Ponton Auswassern. 
  • Demontage von (Schraub-)Finnen etc. erfolgt nicht auf dem Ponton.
  • Finnenschrauben direkt nach dem Ausbau wieder an der Finne befestigen!
  • Kein Material am See zurücklassen.
  • Bei Notwendigkeit Boards mit Wasser von Schmutz befreien.
  • Benutzte Boards und Materialien auf Schäden überprüfen und allenfalls gemäss Vorgehen im Schadenfall melden.
  • Material an zugewiesenen Platz verräumen.
  • Benutzte Schwimmwesten etc. zum Trocknen aufhängen.

Junioren 2022 – früher Start

Bevor wir nach den Frühlingsferien auch mit dem Schulsegeln beginnen, hatten wir mit den WVR Junioren schon ein umfangreiches Programm:

  • Januar: zum ersten Mal haben wir eine kleine e-Sailing Meisterschaft durchgeführt – soviel sei verraten: mit überaschenden Siegern und viel Spass!
  • Februar: 2 Seglerinnen haben an einem ILCA Trainingslager in Imperia (It) teilgenommen
  • März: die Trainings haben mit zwei Wochenenden in Stäfa (je ca 50 Kinder in den Juniorenklassen Opti, Laser/ILCA und 420er, ZSV) und individuellen Trainings der Regiokader begonnen; Ende Monat haben wir bei schönstem Frühlingswetter die Juniorenboote (total 26) sowie die 2 Mobos bereit gemacht. Erste Regatta bei den Opti in Lugano.
  • April: spektakulärer Trainingsstart mit den WVR Junioren: Schnee, Kälte, viel Wind

Hier einige Eindrücke der bisherigen Saison:

Neobiota – Vorsicht blinde Passagiere!

Neue Sensibilisierungsmassnahmen sollen die Verbreitung von invasiven Arten in Gewässern verhindern

Das Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) informiert uns regelmässig zu verschiedenen Themen. Jeweils im Frühling steht das Thema Aquatische Neobiota im Zentrum. Auch unter Wasser gibt es Tiere und Pflanzen, die nicht bei uns heimisch sind und grosse Schäden anrichten. Damit sie sich nicht weiterverbreiten, ist es wichtig, beim Wassersport und beim Fischen einige Verhaltensregeln zu beachten. Eine Kampagne des AWEL erinnert daran, dass Sorgfalt gefragt ist, wenn Wassersport- und Fischereigeräte von einem Gewässer ins nächste mitgenommen werden.

Die Wassersportler:innen in den Wassersportvereinen, den Ruder-, Paddel- und Segelclubs tragen hierzu eine grosser Verantwortung. Bitte informiert euch zum Thema und befolgt die Regeln bei der Ausübung eures Wassersports konsequent. Es ist auch in unsere Verantwortung andere Wassersportler zum Thema sensibilisieren!

Vielen Dank für euer Engagement!

Bandholm 27 zu verkaufen

Bandholm 27, traditionelle Segelyacht, sehr gut gepflegt und mit neuem Dieselmotor (2017 eingebaut, 18 PS), schönen Ausbau und viel Stauraum, segelbereit zu verkaufen. VP 25’000 Fr.
Infos unter bandholm@gmx.ch